Wer wir sind

Jung, dynamisch und katholisch. Wir sind ein Haufen junger Journalisten. Kritisch und neugierig. Unser Handwerk haben wir beim ifp gelernt, dem Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses. Das ist die katholische Journalistenschule in München. Die Ausbildung – auch Volontariat genannt – dauert zwei Jahre. In der Zeit arbeiten wir bei Kirchenzeitungen, Zeitschriften, Magazinen, Online-Redaktionen oder der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Und im Praktikum probieren wir aus, was wir noch nicht kennen. Hier auf dem ifp-Volo-Blog gibt's mehr von unserer Arbeit und von dem, was uns Volos bewegt.

Michelle Olion

Sandra Roeseler

Jahrgang 1997. Aufgewachsen in einem oberfränkischen Haushalt voller Mathematiker und Physiker. Rebellierte dagegen, indem sie hauptsächlich gute Deutschnoten mit nach Hause brachte. Begann ihre Karriere als Schreiberling für die Kirchenzeitung ihres Heimatbistums Bamberg. Hat ihre Liebe zum Lokaljournalismus auch während ihres dualen Studiums beibehalten. An der Uni in Ravensburg hat sie dann doch noch ihre in den Genen verankerte Leidenschaft für Mathematik entdeckt. Weil sie nebenbei drei Jahre lang bei einer Tageszeitung im Schwarzwald gearbeitet hat, spricht sie inzwischen besser schwäbisch als fränkisch. Ist fürs Volo in den hohen Norden gezogen und berichtet jetzt für den Kirchenboten in Osnabrück. Versucht dort, zur Abwechslung mal richtig Hochdeutsch zu lernen ;) 

Julian Limmer

Sechs Monate habe ich in Bogotá gelebt, an der Universidad Nacional lateinamerikanische Literatur studiert und Kolumbien vom Pazifik bis zum Amazonas kennengelernt. Nach mehrjähriger Mitarbeit in Radio- und Online-Redaktionen in München, bin ich seit Oktober 2019 Volontär bei Blickpunkt Lateinamerika in Essen. Und gehöre somit auch zu den Volos19 beim ifp. 

Eva Bernarding

Jahrgang 1996. Auf dem Papier ein Stadtkind, im Herzen ein Dorfkind. Geboren und aufgewachsen im Saarland, ging es fürs Medienwissenschafts-Studium einmal über die Grenze ins nächste Bundesland:  nach Trier. Das Volo (v17) absolviert in Sankt Augustin (bei Bonn) beim Zeitschriftenapostolat der Steyler Missionare. Neben dem Schreiben ist Sport ein wichtiger Lebensinhalt. Nach dem Voloabschluss inzwischen als Öffentlichkeitsreferentin bei JUGEND für Europa in Bonn unterwegs.

 

Jahrgang 1996. Auf dem Papier ein Stadtkind, im Herzen ein Dorfkind. Geboren und aufgewachsen im Saarland, ging es fürs Medienwissenschafts-Studium einmal über die Grenze ins nächste Bundesland:  nach Trier. Das Volo (v17) absolviert in Sankt Augustin (bei Bonn) beim Zeitschriftenapostolat der Steyler Missionare. Neben dem Schreiben ist Sport ein wichtiger Lebensinhalt. Nach dem Voloabschluss inzwischen als Öffentlichkeitsreferentin bei JUGEND für Europa in Bonn unterwegs.

 

Janosch Beyer

Johannes Blüm

Geboren 1990 in Mainz begeisterte ihn die Jugendzeit in seiner Pfarrgemeinde und studierte Theologie in Mainz und Rom. Prägend waren für ihn Praktika in einem Freiburger Hospiz, in caritativen Einrichtungen in Uppsala und eben auch im Journalismus. Doch zog es ihn als Projektreferent der 72-Stunden-Aktion des BDKJ 2019 zurück in den Jugendbereich, bis sich für ihn mit dem Volontariat beim ifp-München der Schritt in den Journalismus auftat. Im Volontariat arbeitet er in der Rundfunkredaktion des Bistums Mainz mit Schwerpunkt im privaten Rundfunkbereich und der dort ansässigen Videoarbeit.

 

Martin Bornemeier

Jahrgang 1988 und geboren am Geburtstag des ifp. Seitdem interessiert an Gott und der Welt. Seine geographische Reise führte ihn von Ostwestfalen zunächst ins Rhein-Main-Gebiet, dann ins Münsterland und schließlich nach Köln. Der berufliche Weg ist geprägt durch eine technisch-gestalterische Berufsausbildung beim Fernsehen und theologische Studien an unterschiedlichen Hochschulen. Begibt sich nun mit dem ifp und DOMRADIO.DE in die Welt des Journalismus.

Jahrgang 1988 und geboren am Geburtstag des ifp. Seitdem interessiert an Gott und der Welt. Seine geographische Reise führte ihn von Ostwestfalen zunächst ins Rhein-Main-Gebiet, dann ins Münsterland und schließlich nach Köln. Der berufliche Weg ist geprägt durch eine technisch-gestalterische Berufsausbildung beim Fernsehen und theologische Studien an unterschiedlichen Hochschulen. Begibt sich nun mit dem ifp und DOMRADIO.DE in die Welt des Journalismus.

Christoph Brüwer

Jahrgang 1993, Landei. Zog es nach dem Abi vom elterlichen Hof im südlichen Niedersachsen zum Irgendwas-mit-Medien-Studium in die nächste Großstadt: Bremen. In der Diaspora nebenbei Pressearbeit für die katholische Kirche gemacht. Jetzt Volontariat beim Kirchenboten und der Verlagsgruppe Bistumspresse in Osnabrück und damit wieder zurück Richtung Heimat. Teilweise verantwortungsbewusster Volosprecher der V17er. Pendelt mittlerweile regelmäßig mit rotem Koffer nach Nürnberg zur Volontärin des Sailer Verlags. wink

Joanna Figgen

Joanna wurde 1993 geboren und lebte seitdem 19 Jahre lang in Hamm in Westfalen. Nach dem Abitur und der Frage „Was nun?“ zog sie nach Bremen. Nicht nur, um täglich den Bremer Stadtmusikanten „Hallo“ zu sagen, sondern auch um Germanistik und Politikwissenschaften zu studieren. Immer mit dem Ziel vor Augen, Journalistin zu werden. 2015 sah sich Joanna gezwungen den schönen Norden für ihren Master ‚Europa: Integration und Globalisierung‘ zu verlassen und nach Hessen zu ziehen. In Marburg hat sie mit Blick auf das Schloss des Landgrafen Phillip Gesetztestexte und politische Aufsätze gelesen. Zweieinhalb Jahre später, Anfang 2018, sollte sich zeigen, ob das Studium und die vielen Praktika zielführend waren. Schneller als erwartet, kam die Antwort: Ja, waren sie! Denn Joanna wird nun tatsächlich Journalistin. Dabei hilft ihr nicht nur das ifp, sondern auch die Abteilung Medien des Erzbistums Hamburg. Und obwohl das allein eigentlich schon eine wundervolle Nachricht ist, impliziert es zugleich eine zweite schöne Nachricht: Mit Beginn des Volontariats ging es auch endlich wieder zurück in den hohen Norden, mit kurzen Ausflügen ganz in den Süden.

Victoria Förster

Jahrgang 1992, hat sich trotz konstanter sieben Fehlern im Diktat und dem Kommentar „Hattest du heute keine Lust?“ unter ihren Schulaufsätzen in den Journalismus gekämpft. Das MuK-Studium (Medien und Kommunikation) führte sie von Franken nach Niederbayern, für den Master (Medien und Musik) ging es dann nach Hannover. Nebenbei wurde natürlich immer die klassische Praktikantenkarriere verfolgt. Dank ifp ist sie nun zwischen die heimischen Kirchtürme zurückgekehrt – zu ihrem Nachteil allerdings noch immer ohne dialektale Kenntnisse. Volontiert seit Oktober 2017 beim Würzburger katholischen Sonntagsblatt. Wenn sie nicht in der Redaktion ist, findet man sie nebenan in der Musik- oder Tanzschule.

Jahrgang 1992, hat sich trotz konstanter sieben Fehlern im Diktat und dem Kommentar „Hattest du heute keine Lust?“ unter ihren Schulaufsätzen in den Journalismus gekämpft. Das MuK-Studium (Medien und Kommunikation) führte sie von Franken nach Niederbayern, für den Master (Medien und Musik) ging es dann nach Hannover. Nebenbei wurde natürlich immer die klassische Praktikantenkarriere verfolgt. Dank ifp ist sie nun zwischen die heimischen Kirchtürme zurückgekehrt – zu ihrem Nachteil allerdings noch immer ohne dialektale Kenntnisse. Volontiert seit Oktober 2017 beim Würzburger katholischen Sonntagsblatt. Wenn sie nicht in der Redaktion ist, findet man sie nebenan in der Musik- oder Tanzschule.

Jahrgang 1992, hat sich trotz konstanter sieben Fehlern im Diktat und dem Kommentar „Hattest du heute keine Lust?“ unter ihren Schulaufsätzen in den Journalismus gekämpft. Das MuK-Studium (Medien und Kommunikation) führte sie von Franken nach Niederbayern, für den Master (Medien und Musik) ging es dann nach Hannover. Nebenbei wurde natürlich immer die klassische Praktikantenkarriere verfolgt. Dank ifp ist sie nun zwischen die heimischen Kirchtürme zurückgekehrt – zu ihrem Nachteil allerdings noch immer ohne dialektale Kenntnisse. Volontiert seit Oktober 2017 beim Würzburger katholischen Sonntagsblatt. Wenn sie nicht in der Redaktion ist, findet man sie nebenan in der Musik- oder Tanzschule.

Jahrgang 1992, hat sich trotz konstanter sieben Fehlern im Diktat und dem Kommentar „Hattest du heute keine Lust?“ unter ihren Schulaufsätzen in den Journalismus gekämpft. Das MuK-Studium (Medien und Kommunikation) führte sie von Franken nach Niederbayern, für den Master (Medien und Musik) ging es dann nach Hannover. Nebenbei wurde natürlich immer die klassische Praktikantenkarriere verfolgt. Dank ifp ist sie nun zwischen die heimischen Kirchtürme zurückgekehrt – zu ihrem Nachteil allerdings noch immer ohne dialektale Kenntnisse. Volontiert seit Oktober 2017 beim Würzburger katholischen Sonntagsblatt. Wenn sie nicht in der Redaktion ist, findet man sie nebenan in der Musik- oder Tanzschule.

Jahrgang 1992, hat sich trotz konstanter sieben Fehlern im Diktat und dem Kommentar „Hattest du heute keine Lust?“ unter ihren Schulaufsätzen in den Journalismus gekämpft. Das MuK-Studium (Medien und Kommunikation) führte sie von Franken nach Niederbayern, für den Master (Medien und Musik) ging es dann nach Hannover. Nebenbei wurde natürlich immer die klassische Praktikantenkarriere verfolgt. Dank ifp ist sie nun zwischen die heimischen Kirchtürme zurückgekehrt – zu ihrem Nachteil allerdings noch immer ohne dialektale Kenntnisse. Volontiert seit Oktober 2017 beim Würzburger katholischen Sonntagsblatt. Wenn sie nicht in der Redaktion ist, findet man sie nebenan in der Musik- oder Tanzschule.

Carolin Hasenauer

Jahrgang 1992, hat erst nach einigen Umwegen den richtigen Weg gefunden. Ihr Lebenslauf scheint zunächst ungerade, aber mit jedem weiteren Schritt ist sie durch glückliche Fügungen und tolle Menschen weiter in Richtung Journalismus gestolpert. Ursprünglich aus Fulda, zog sie zum Studieren nach Münster: Musikwissenschaft und Geschichte wurde es nach einem Jahr unplanmäßiger Findung, zusätzlich Sprecherziehung und Sprechwissenschaft. Um möglichst schnell Fragen wie "Und was macht man dann damit?" beantworten zu können, füllte sie jede freie Zeit mit praktischen Erfahrungen. Eine Lokalzeitung läutete den journalistischen Beginn ein, es folgten ein Praktikum im Kulturmanagement und schließlich die Landung im Uni-Radio ihrer Studienstadt. Seitdem war klar wie die Antwort auf der nächsten Familienfeier lauten soll: (Hörfunk)journalismus mit Lust auf alles drumherum.

Jahrgang 1992, hat erst nach einigen Umwegen den richtigen Weg gefunden. Ihr Lebenslauf scheint zunächst ungerade, aber mit jedem weiteren Schritt ist sie durch glückliche Fügungen und tolle Menschen weiter in Richtung Journalismus gestolpert. Ursprünglich aus Fulda, zog sie zum Studieren nach Münster: Musikwissenschaft und Geschichte wurde es nach einem Jahr unplanmäßiger Findung, zusätzlich Sprecherziehung und Sprechwissenschaft. Um möglichst schnell Fragen wie "Und was macht man dann damit?" beantworten zu können, füllte sie jede freie Zeit mit praktischen Erfahrungen. Eine Lokalzeitung läutete den journalistischen Beginn ein, es folgten ein Praktikum im Kulturmanagement und schließlich die Landung im Uni-Radio ihrer Studienstadt. Seitdem war klar wie die Antwort auf der nächsten Familienfeier lauten soll: (Hörfunk)journalismus mit Lust auf alles drumherum.

Jahrgang 1992, hat erst nach einigen Umwegen den richtigen Weg gefunden. Ihr Lebenslauf scheint zunächst ungerade, aber mit jedem weiteren Schritt ist sie durch glückliche Fügungen und tolle Menschen weiter in Richtung Journalismus gestolpert. Ursprünglich aus Fulda, zog sie zum Studieren nach Münster: Musikwissenschaft und Geschichte wurde es nach einem Jahr unplanmäßiger Findung, zusätzlich Sprecherziehung und Sprechwissenschaft. Um möglichst schnell Fragen wie "Und was macht man dann damit?" beantworten zu können, füllte sie jede freie Zeit mit praktischen Erfahrungen. Eine Lokalzeitung läutete den journalistischen Beginn ein, es folgten ein Praktikum im Kulturmanagement und schließlich die Landung im Uni-Radio ihrer Studienstadt. Seitdem war klar wie die Antwort auf der nächsten Familienfeier lauten soll: (Hörfunk)journalismus mit Lust auf alles drumherum.

Rebecca Hornung

Jahrgang 1993, hat schon in der Schulzeit von Freunden und Familie gesagt bekommen, dass sie auf jeden Fall einmal Journalistin wird. So geradlinig ging es dann aber doch nicht in diesen Beruf. Mit den Studiengängen "Medienkommunikation" (Bachelor), "Communication Studies" (Auslandsjahr in den USA) und "Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation" (Master) konnte sie sich nämlich alle Richtungen offenhalten. Die spannenden alltäglichen Geschichten aus der Region für die Würzburger Kirchenzeitung waren dann aber der Ausschlag für die Bewerbung am ifp. 
Jetzt ist sie multimedial für das Medienhaus der Diözese Würzburg unterwegs und genießt in ihrer Freizeit, wenn sie nicht gerade Geburtstagskarten gestaltet, von der Festung Marienberg aus den Blick über die Weinmetropole und ihre Heimatstadt Würzburg.

Sophia Junginger

Geboren in ’94 und aufgewachsen im wunderschönen Hessen (welches ihrer Meinung nach ein völlig unterschätztes Bundesland ist). Nach dem Abi hat sie einen Abstecher nach Bayern – pardon, Oberfranken – fürs Studium gemacht, um in Bamberg Kommunikationswissenschaft, aka irgendwas mit Medien, zu studieren. Dort hat sie sich in das Weltkulturerbe, die Brauereien und das Studentenleben verliebt. Doch ihr Herz hat auch schon immer für Geschichten geschlagen – besonders für die von den „kleinen Leuten“, denn über die Großen wird ja eh schon genug berichtet. Durch viele Praktika war für sie klar, dass es in den Journalismus gehen soll. Und so landete sie nach dem Studium wieder im schönen Hessen bei der Rundfunkredaktion des Bistums Fulda und ist damit eine der wenigen Hörfunkvolos 2018. Manchmal ist sie etwas neben der Spur, aber da ist es auch ganz schön. wink

Geboren in ’94 und aufgewachsen im wunderschönen Hessen (welches ihrer Meinung nach ein völlig unterschätztes Bundesland ist). Nach dem Abi hat sie einen Abstecher nach Bayern – pardon, Oberfranken – fürs Studium gemacht, um in Bamberg Kommunikationswissenschaft, aka irgendwas mit Medien, zu studieren. Dort hat sie sich in das Weltkulturerbe, die Brauereien und das Studentenleben verliebt. Doch ihr Herz hat auch schon immer für Geschichten geschlagen – besonders für die von den „kleinen Leuten“, denn über die Großen wird ja eh schon genug berichtet. Durch viele Praktika war für sie klar, dass es in den Journalismus gehen soll. Und so landete sie nach dem Studium wieder im schönen Hessen bei der Rundfunkredaktion des Bistums Fulda und ist damit eine der wenigen Hörfunkvolos 2018. Manchmal ist sie etwas neben der Spur, aber da ist es auch ganz schön. wink

Geboren in ’94 und aufgewachsen im wunderschönen Hessen (welches ihrer Meinung nach ein völlig unterschätztes Bundesland ist). Nach dem Abi hat sie einen Abstecher nach Bayern – pardon, Oberfranken – fürs Studium gemacht, um in Bamberg Kommunikationswissenschaft, aka irgendwas mit Medien, zu studieren. Dort hat sie sich in das Weltkulturerbe, die Brauereien und das Studentenleben verliebt. Doch ihr Herz hat auch schon immer für Geschichten geschlagen – besonders für die von den „kleinen Leuten“, denn über die Großen wird ja eh schon genug berichtet. Durch viele Praktika war für sie klar, dass es in den Journalismus gehen soll. Und so landete sie nach dem Studium wieder im schönen Hessen bei der Rundfunkredaktion des Bistums Fulda und ist damit eine der wenigen Hörfunkvolos 2018. Manchmal ist sie etwas neben der Spur, aber da ist es auch ganz schön. wink

Manuela Kaczmarek

Baujahr ist das gute alte 1995. Aufgewachsen ist sie im tiefschwäbischen Rottenburg (Bischofsstadt der Diözese im Schwabenländle). Nach dem Wirtschaftsabi - Wirtschaft braucht man immer war die Devise - schob sie noch etwas Soziales hinterher und dann ging es ab nach Stuttgart in die Großstadt des Schwabenlandes fürs Studium. Nach vier Jahren büffeln war der Mediapublishing Bachelor an der Hochschule der Medien geboren. Statt in die Buchbranche zog es sie schon immer zum Journalismus. Seit Schülerzeiten wurde in Jugendredaktionen oder Lokalzeitungen hospitiert und Praktika gemacht. Nun die Punktlandung beim Katholischen Sonntagsblatt in Ostfildern bei Stuttgart. Wenn nicht gerade wieder ein Interrvietermin ansteht sieht man sie mit der Nase in einem Buch oder mit wallendem Rock im 3/4 Takt übers Parkett schweben.

Claudia Kohler

Geboren 1990 in einem oberschwäbischen Dörfchen. Nach der Schule fünf Jahre Germanistik-Studium, Schwerpunkt: Sprache und Literatur des Mittelalters. Dazu ein feministischer Dreh in beiden Abschlussarbeiten - klar, die möchte Taxi-Fahrerin werden! Hospitanzen und Freie Mitarbeit bei der Augsburger Allgemeinen und der Schwäbischen Zeitung haben das zum Glück verhindert. Kehrt nach den Studienstationen in Bayrisch-Schwaben und der Kurpfalz zum Volo in die Heimat zurück - zum Katholischen Sonntagsblatt in Ostfildern (Stuttgart). Viel positive Energie, dezentes(!) Schwäbeln und die alten KLJB-Beziehungen sind ihre Geheimwaffen im Redaktionsalltag. Läuft in der Freizeit schon mal als Catwoman oder Asterix-Charakter durch die Gegend und liebt Festivals, Filme und Spiele. Hat vor dem Volo acht Monate in Neuseeland gelebt und vertritt seitdem das Motto „No worries“.

Geboren 1990 in einem oberschwäbischen Dörfchen. Nach der Schule fünf Jahre Germanistik-Studium, Schwerpunkt: Sprache und Literatur des Mittelalters. Dazu ein feministischer Dreh in beiden Abschlussarbeiten - klar, die möchte Taxi-Fahrerin werden! Hospitanzen und Freie Mitarbeit bei der Augsburger Allgemeinen und der Schwäbischen Zeitung haben das zum Glück verhindert. Kehrt nach den Studienstationen in Bayrisch-Schwaben und der Kurpfalz zum Volo in die Heimat zurück - zum Katholischen Sonntagsblatt in Ostfildern (Stuttgart). Viel positive Energie, dezentes(!) Schwäbeln und die alten KLJB-Beziehungen sind ihre Geheimwaffen im Redaktionsalltag. Läuft in der Freizeit schon mal als Catwoman oder Asterix-Charakter durch die Gegend und liebt Festivals, Filme und Spiele. Hat vor dem Volo acht Monate in Neuseeland gelebt und vertritt seitdem das Motto „No worries“.

Sophie Kratzer

Geboren 1989 in Landshut. Aufgewachsen im ober-/niederbayerischen Grenzgebiet, in dem die Regionen nach Flusstälern benannt sind. Blickte als Kind beim Limonade-Ausfahren mit dem Onkel tief in die bayerische Seele auf dem Land. Sammelt seitdem Geschichten und Skurriles. Studierte Germanistik, Geschichte und Sozialkunde und forschte über das Streben kleiner Adelsgeschlechter nach Unabhängigkeit von den bayerischen Herzögen. Erkundete als Eishockeyspielerin die Eisstadien von Ottawa über Moskau und Tokyo bis Sotschi. Bereist jetzt Länder für missio München (Volo 18). Fotografiert, zeichnet und gestaltet mit großem Vergnügen.

Celine Kuklik

Jahrgang 1992, geboren und aufgewachsen im katholischsten aller Bundesländer, für das Volo beim Sankt Michaelsbund in das zweitkatholischste Bundesland gezogen. Und das als Protestantin. Hat ihre Bachelor- und auch ihre Masterarbeit über die Übersetzung der Sitcom Two and a Half Men geschrieben. Mit dem Master in Translationswissenschaft/Übersetzen in der Tasche hätte sie ihre Karriere als Übersetzerin starten können, würde das Herz nicht schon lange insgeheim für den Journalismus schlagen. Als „Spätberufene“ seit dem Masterstudium Redakteurin bei einem Reitsportmagazin; danach Praktika und Mitarbeiten bei ZDF-Krimis, wo sie ihre Leidenschaft für den Film entdeckte und bei der saarländischen Filmförderung (ja, die gibt’s wirklich!) ausleben konnte. Daneben Hospitanzen und freie Mitarbeiten im Hörfunk und TV und Pressereferentin bei dem coolsten Filmfestival überhaupt. Während dieses dreijährigen Marathons an journalistischen Erfahrungen blieb tatsächlich noch Zeit für ihre Hobbys: Reisen, Kino und Film, Sprachen und last but not least das Reiten.

Giordana Marsilio

Ursprünglich aus der Ewigen Stadt Rom, dann ab zur deutschen Hauptstadt, über München, Paris, wieder Rom, und schließlich Karlsruhe, wo ich seit Oktober 2019 Volontärin beim Konradsblatt bin und somit Volo19. Ich habe Philosophie, Theaterwissenschaft und Journalismus studiert. Nachdem ich Erfahrung u.a. im nationalen italienischen Fernsehen RAI und bei der Süddeutschen Zeitung gesammelt habe, folgte selbstverständlich das ifp. Ich wollte immer Journalistin werden, denn ich liebe schreiben, beobachten und vor allem: Fragen stellen! Als nicht Deutsch-Muttersprachlerin passiert es ab und an, dass mir das richtige Wort fehlt. Das ist jedoch kein Problem, denn ich erfinde dann ein Neues.

Karin Pill

Jahrgang 1994. Münchner Kindl beziehungsweise Dorfkind im Münchner Umland. Schon als Jugendliche durfte sie die Luft des Wilden Westen oder auch die Pariser Stadtluft schnuppern, um dann jedoch immer wieder gerne nach Hause zu kommen. Sprachgewandt und Schlagfertig war sie schon als Kind, deshalb begann sie nach einem High-School-Year in New Mexico eine Ausbildung zur Übersetzerin und Dolmetscherin. Doch dabei fehlte es ihr, den Texten etwas eigene Würze zu verleihen. Oder wie man in Bayern sagt: ihren Senf dazuzugeben. Deshalb entschied sie sich, den Weg in den Journalismus einzuschlagen, um nicht einfach nur die Bedeutung eines Textes in eine andere Sprache zu übertragen, sondern eigene Texte zu verfassen. Nun ist sie Volontärin im schönen Augsburg, in der Pressestelle des Caritasverbandes der Diözese Augsburg e. V. Wenn sie nicht im Büro ist, findet man sie in und um Augsburg auf der Suche nach neuen, spannenden Geschichten.

Melanie Ploch

Jahrgang 1995. Westfälin durch und durch. Hat es geschafft, ganze 70 Kilometer von der Heimat nach Münster zu ziehen, um dort ihr Volo bei "Kirche+Leben" zu machen. Fährt jetzt also jeden Tag mit dem Rad über die Promenade zur Arbeit. Vorher Studium der Medienwissenschaft in Siegen. Nebenbei bis zum Volo freie Mitarbeit bei der Lokalzeitung "Die Glocke". Bis heute stolze Obermessdienerin. Verbringt gerne Zeit mit ihrem Kegelclub oder treibt sich auf Landjugendpartys rum. Doch auch das städtische Flair in Münster (weil Westfalen) tut ihr gut. Großes Interesse an Serien und Sushi. Größte Vorbilder: Mama und Mary Poppins.

Jahrgang 1995. Westfälin durch und durch. Hat es geschafft, ganze 70 Kilometer von der Heimat nach Münster zu ziehen, um dort ihr Volo bei "Kirche+Leben" zu machen. Fährt jetzt also jeden Tag mit dem Rad über die Promenade zur Arbeit. Vorher Studium der Medienwissenschaft in Siegen. Nebenbei bis zum Volo freie Mitarbeit bei der Lokalzeitung "Die Glocke". Bis heute stolze Obermessdienerin. Verbringt gerne Zeit mit ihrem Kegelclub oder treibt sich auf Landjugendpartys rum. Doch auch das städtische Flair in Münster (weil Westfalen) tut ihr gut. Großes Interesse an Serien und Sushi. Größte Vorbilder: Mama und Mary Poppins.

Jahrgang 1995. Westfälin durch und durch. Hat es geschafft, ganze 70 Kilometer von der Heimat nach Münster zu ziehen, um dort ihr Volo bei "Kirche+Leben" zu machen. Fährt jetzt also jeden Tag mit dem Rad über die Promenade zur Arbeit. Vorher Studium der Medienwissenschaft in Siegen. Nebenbei bis zum Volo freie Mitarbeit bei der Lokalzeitung "Die Glocke". Bis heute stolze Obermessdienerin. Verbringt gerne Zeit mit ihrem Kegelclub oder treibt sich auf Landjugendpartys rum. Doch auch das städtische Flair in Münster (weil Westfalen) tut ihr gut. Großes Interesse an Serien und Sushi. Größte Vorbilder: Mama und Mary Poppins.

Jahrgang 1995. Westfälin durch und durch. Hat es geschafft, ganze 70 Kilometer von der Heimat nach Münster zu ziehen, um dort ihr Volo bei "Kirche+Leben" zu machen. Fährt jetzt also jeden Tag mit dem Rad über die Promenade zur Arbeit. Vorher Studium der Medienwissenschaft in Siegen. Nebenbei bis zum Volo freie Mitarbeit bei der Lokalzeitung "Die Glocke". Bis heute stolze Obermessdienerin. Verbringt gerne Zeit mit ihrem Kegelclub oder treibt sich auf Landjugendpartys rum. Doch auch das städtische Flair in Münster (weil Westfalen) tut ihr gut. Großes Interesse an Serien und Sushi. Größte Vorbilder: Mama und Mary Poppins.

Julia Rosner

Jahrgang 1991. Liebt das Reisen. Nach dem B.A.-Studium der Kommunikationswissenschaft in Dresden: Kurztrip nach Erlangen zum M.A.-Studium „Medien-Ethik-Religion“. Zuvor längere Aufenthalte in den USA, Italien und Israel. Immer im Gepäck: Kamera, Block und Stift. Denn auch die Liebe zum Journalismus wurde ihr in die Wiege gelegt. Im Grundschulalter zog sie die Kinderbuchfigur Karl Kolumna in ihren Bann. Deshalb der Berufswunsch: rasende Reporterin (siehe Poesiealbum 1998). Nach dem Masterstudium landete sie für Praktika bei der KNA und domradio.de im Rheinland. Nun Station bei der Kirchenzeitung Köln. Die Reiselust bleibt. Nächstes Ziel: Vatican News in Rom.

C Scheidel

Jahrgang 1992, geboren und aufgewachsen in einem kleinen Städtchen am Rande des Schwarzwalds. Für ihr Studium der Medienwissenschaften hat sie das Dreiländereck verlassen und zog nach Bayern. Als Studentin, wissenschaftliche Mitarbeiterin und rasende Reporterin machte sie fünf Jahre lang Mittelfranken und Oberbayern unsicher, bevor sie ihr Masterstudium zurück in die Heimat nach Freiburg im Breisgau führte. Sie ist viel unterwegs und besitzt immer den Drang zu reisen, neue Orte und Geschichten zu entdecken sowie interessante Menschen kennenzulernen: fünf Sprachen, sechs Länder, elf Umzüge, 22 Mitbewohner*innen und natürlich 21 Volontär*innen. Seit Oktober 2018 ist sie Multimedia-Volontärin beim Medienreferat des Erzbistums Freiburg. In diesem Sinne: Tschüss, Au revoir und Tschüss zäme. 

Jahrgang 1992, geboren und aufgewachsen in einem kleinen Städtchen am Rande des Schwarzwalds. Für ihr Studium der Medienwissenschaften hat sie das Dreiländereck verlassen und zog nach Bayern. Als Studentin, wissenschaftliche Mitarbeiterin und rasende Reporterin machte sie fünf Jahre lang Mittelfranken und Oberbayern unsicher, bevor sie ihr Masterstudium zurück in die Heimat nach Freiburg im Breisgau führte. Sie ist viel unterwegs und besitzt immer den Drang zu reisen, neue Orte und Geschichten zu entdecken sowie interessante Menschen kennenzulernen: fünf Sprachen, sechs Länder, elf Umzüge, 22 Mitbewohner*innen und natürlich 21 Volontär*innen. Seit Oktober 2018 ist sie Multimedia-Volontärin beim Medienreferat des Erzbistums Freiburg. In diesem Sinne: Tschüss, Au revoir und Tschüss zäme. 

Katharina Seeburger

Geboren 1992 im bayerisch-schwäbischen Augsburg, hat es sie durch die Volontariatsausbildung beim ifp zu den anderen Schwaben verschlagen: nach Stuttgart zum KiP- Radio. Nach einem Bachelor in Soziologie und Politikwissenschaften und einem Master in Sozialwissenschaftlicher Diskursforschung führte sie ihr Weg in den Journalismus. Sie startete das Volontariat so spontan wie nur möglich, da sie erst eine Woche nach Beginn im Nachrückverfahren einen Platz bekam. Sie war schon immer ein Mensch der vielen Worte, was sich bisher zum einen über den Besitz von mehreren hundert Büchern und zum anderen über ihre Liebe zum Schreiben ausdrückte. Beim Radio hat sie jetzt gelernt, ihre Schreibsprache in Hörsprache zu verwandeln.

Und sich kurz zu fassen.

Sarah Seifen

Jahrgang 1991. Geboren in Bonn, aufgewachsen in der Eifel und jetzt inkulturiert in Mainz. Dort hat sie katholische Theologie studiert und ist geblieben: als Volontärin in der Redaktion der hessischen Kirchenzeitungen für die Bistümer Fulda, Limburg und Mainz. Vorher andere Medien durchprobiert beim Uniradio und der Katholischen Fernseharbeit. Hat ihr Herz aber ans Schreiben verloren. Und an die Berge. Nach eineinhalb Jahren Studium in Brixen versteht – und spricht – sie neben Eifler Platt auch Südtiroler Dialekt. Nur das Meenzerische und ein Helau gehen ihr immer noch nicht über die Lippen. Dafür ist das kölsche Alaaf zu sehr eingebrannt.

Thomas Stoeppler

Thomas, Jahrgang 86, gebürtiger Berliner hat lange und ausgiebig in München Backgammon studiert, bevor er einen Abschluss in Neuer Deutscher Literatur gemacht hat. Jetzt ist er beim Sankt Michaelsbund. Gearbeitet hat er vor allem hinter diversen Tresen, einfach weil er Bars mag. Nach dem gleichen Prinzip ist er auch zum Journalismus gekommen: Er liest gerne Zeitung. Zu Frau und Kind ist er gekommen, weil er genau diese Frau mag. Sein Kind hatte er, bevor er wusste, dass er es mag (tut er – und wie).

Thomas, Jahrgang 86, gebürtiger Berliner hat lange und ausgiebig in München Backgammon studiert, bevor er einen Abschluss in Neuer Deutscher Literatur gemacht hat. Jetzt ist er beim Sankt Michaelsbund. Gearbeitet hat er vor allem hinter diversen Tresen, einfach weil er Bars mag. Nach dem gleichen Prinzip ist er auch zum Journalismus gekommen: Er liest gerne Zeitung. Zu Frau und Kind ist er gekommen, weil er genau diese Frau mag. Sein Kind hatte er, bevor er wusste, dass er es mag (tut er – und wie).

Thomas, Jahrgang 86, gebürtiger Berliner hat lange und ausgiebig in München Backgammon studiert, bevor er einen Abschluss in Neuer Deutscher Literatur gemacht hat. Jetzt ist er beim Sankt Michaelsbund. Gearbeitet hat er vor allem hinter diversen Tresen, einfach weil er Bars mag. Nach dem gleichen Prinzip ist er auch zum Journalismus gekommen: Er liest gerne Zeitung. Zu Frau und Kind ist er gekommen, weil er genau diese Frau mag. Sein Kind hatte er, bevor er wusste, dass er es mag (tut er – und wie).

Thomas, Jahrgang 86, gebürtiger Berliner hat lange und ausgiebig in München Backgammon studiert, bevor er einen Abschluss in Neuer Deutscher Literatur gemacht hat. Jetzt ist er beim Sankt Michaelsbund. Gearbeitet hat er vor allem hinter diversen Tresen, einfach weil er Bars mag. Nach dem gleichen Prinzip ist er auch zum Journalismus gekommen: Er liest gerne Zeitung. Zu Frau und Kind ist er gekommen, weil er genau diese Frau mag. Sein Kind hatte er, bevor er wusste, dass er es mag (tut er – und wie).

Caroline Wagner

Geboren 1993 in Gießen und aufgewachsen in einem süßen Örtchen nahe Limburg. Studium in Frankfurt: Germanistik und Soziologie im Bachelor; Film-, Literatur- und Medienwissenschaften im Master. Wusste schon früh, dass sie Mathe nicht braucht und „irgendwas mit Medien machen will“. Deshalb hat sie diverse Praktika bei Radio-, Fernsehen- und Onlineredaktionen gemacht. Seit Oktober 2018 ist sie Volontärin der Informations- und Öffentlichkeitsabteilung des Bistums Limburg und freut sich, nun über ihr Heimatbistum berichten zu können. Zur fünften Jahreszeit schwingt sie das Tanzbein und ist als Cheerleader, Äffchen oder Wahrsagerin unterwegs.

Johannes Weedermann

Jahrgang 2001 - mit Abstand der jüngste Volontär des V19. Direkt nach dem Abitur von Thüringen nicht an den Rand Deutschlands, sondern ins Herz Europas gezogen: Trier, die älteste Stadt Deutschlands, hat viel zu bieten - außer den etwas fragwürdigen Bahnanschluss (Trier ist nicht an das ICE-Netz der Deutschen Bahn angeschlosssen, obwohl es über 100.000 Einwohner hat...). Trotzdem fühle ich mich in Trier, genauer gesagt beim Paulinus, pudelwohl.

André Wielebski

Bildet gemeinsam mit'm Kumpel Thomas die Ruhrgebietsfraktion im V17 Kurs. Kommt aus Wanne-Eickel, dort, wo die Cranger Kirmes ist. Studierte in Duisburg und Bochum Politikwissenschaft. Schreibt und redet nun für den Blickpunkt Lateinamerika.

Bildet gemeinsam mit'm Kumpel Thomas die Ruhrgebietsfraktion im V17 Kurs. Kommt aus Wanne-Eickel, dort, wo die Cranger Kirmes ist. Studierte in Duisburg und Bochum Politikwissenschaft. Schreibt und redet nun für den Blickpunkt Lateinamerika.

Angelika Witczak

Ich bin Volontärin im Jahrgang 2019 und mache meine Ausbildung im Medienreferat des Bistums Trier. Gebürtig komme ich aus Celle in Niedersachsen. Nach meinem Theologiestudium an der Philosophisch Theologischen Hochschule in Vallendar (bei Koblenz) habe ich zunächst meine Ausbildung zur Pastoralreferentin im Bistum Limburg absolviert. An meinem Geburtstag stand in der Zeitung, dass aus dem gepaltenen Deutschland wieder eins wird ;)

Barbara Zeidler

Barbara Zeidler, Jahrgang 1988, Volojahrgang 2017, überall Zuhause. Gebürtige Kölnerin, die beim Kinderradio Lilipuz erste "Mikroerfahrungen" gesammelt hat. Ist mit 14 nach Aachen gezogen und hat dort ihr deutsch-französisches Abi gemacht. Mit 19 ging es weiter nach Saarbrücken. Dort hat sie erst sowas deutsch-französisches mit einem ewig langen Namen studiert und dann einfach Germanistik und Italienisch. Nebenher hat sie beim Saarländischen Rundfunk gearbeitet – in der Realität war's eher andersrum. Mit 29 ging's fürs Volo auf nach Nürnberg. Liebt Kinder und ist deshalb beim Sailer Verlag mehr als richtig aufgehoben. Pendelt mittlerweile regelmäßig nach Osnabrück zum Volontär der Zentralredaktion Bistumspresse.wink

 

Instagram: barbie301217 und barbatoph

Barbara Zeidler, Jahrgang 1988, Volojahrgang 2017, überall Zuhause. Gebürtige Kölnerin, die beim Kinderradio Lilipuz erste "Mikroerfahrungen" gesammelt hat. Ist mit 14 nach Aachen gezogen und hat dort ihr deutsch-französisches Abi gemacht. Mit 19 ging es weiter nach Saarbrücken. Dort hat sie erst sowas deutsch-französisches mit einem ewig langen Namen studiert und dann einfach Germanistik und Italienisch. Nebenher hat sie beim Saarländischen Rundfunk gearbeitet – in der Realität war's eher andersrum. Mit 29 ging's fürs Volo auf nach Nürnberg. Liebt Kinder und ist deshalb beim Sailer Verlag mehr als richtig aufgehoben. Pendelt mittlerweile regelmäßig nach Osnabrück zum Volontär der Zentralredaktion Bistumspresse.wink

 

Instagram: barbie301217 und barbatoph

Barbara Zeidler, Jahrgang 1988, Volojahrgang 2017, überall Zuhause. Gebürtige Kölnerin, die beim Kinderradio Lilipuz erste "Mikroerfahrungen" gesammelt hat. Ist mit 14 nach Aachen gezogen und hat dort ihr deutsch-französisches Abi gemacht. Mit 19 ging es weiter nach Saarbrücken. Dort hat sie erst sowas deutsch-französisches mit einem ewig langen Namen studiert und dann einfach Germanistik und Italienisch. Nebenher hat sie beim Saarländischen Rundfunk gearbeitet – in der Realität war's eher andersrum. Mit 29 ging's fürs Volo auf nach Nürnberg. Liebt Kinder und ist deshalb beim Sailer Verlag mehr als richtig aufgehoben. Pendelt mittlerweile regelmäßig nach Osnabrück zum Volontär der Zentralredaktion Bistumspresse.wink

 

Instagram: barbie301217 und barbatoph

Barbara Zeidler, Jahrgang 1988, Volojahrgang 2017, überall Zuhause. Gebürtige Kölnerin, die beim Kinderradio Lilipuz erste "Mikroerfahrungen" gesammelt hat. Ist mit 14 nach Aachen gezogen und hat dort ihr deutsch-französisches Abi gemacht. Mit 19 ging es weiter nach Saarbrücken. Dort hat sie erst sowas deutsch-französisches mit einem ewig langen Namen studiert und dann einfach Germanistik und Italienisch. Nebenher hat sie beim Saarländischen Rundfunk gearbeitet – in der Realität war's eher andersrum. Mit 29 ging's fürs Volo auf nach Nürnberg. Liebt Kinder und ist deshalb beim Sailer Verlag mehr als richtig aufgehoben. Pendelt mittlerweile regelmäßig nach Osnabrück zum Volontär der Zentralredaktion Bistumspresse.wink

 

Instagram: barbie301217 und barbatoph