Wer wir sind

Jung, dynamisch und katholisch. Wir sind ein Haufen junger Journalisten. Kritisch und neugierig. Unser Handwerk haben wir beim ifp gelernt, dem Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses. Das ist die katholische Journalistenschule in München. Die Ausbildung – auch Volontariat genannt – dauert zwei Jahre. In der Zeit arbeiten wir bei Kirchenzeitungen, Zeitschriften, Magazinen, Online-Redaktionen oder der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Und im Praktikum probieren wir aus, was wir noch nicht kennen. Hier auf dem ifp-Volo-Blog gibt's mehr von unserer Arbeit und von dem, was uns Volos bewegt.

Christoph Koitka

Philipp Adolphs

Philipp Adolphs, Jahrgang 1989, bezeichnenderweise in "Heiligenhaus" aufgewachsen - im unauflöslichen Konflikt, sich bei der Angabe seiner Herkunft zwischen "Ruhrgebiet", "Rheinland" und "Bergischem Land" entscheiden zu müssen: Alles trifft zu. Um diesem Konflikt zu entkommen, wurde die Wahlheimat und Studienresidenz (Germanistik/Theologie) die Friedensstadt an der Hase, Osnabrück. Hier seit 10/2015 Volontariat beim Kirchenboten und der Verlagsgruppe Bistumspresse. Seitdem keine Hobbies mehr (früher: Schlagzeug, Gedichte lesen und schreiben (nicht hören!), PC-Spiele, Gesellschaftsspiele, Dancen). Experte für Craft-Beer.

Philipp Adolphs, Jahrgang 1989, bezeichnenderweise in "Heiligenhaus" aufgewachsen - im unauflöslichen Konflikt, sich bei der Angabe seiner Herkunft zwischen "Ruhrgebiet", "Rheinland" und "Bergischem Land" entscheiden zu müssen: Alles trifft zu. Um diesem Konflikt zu entkommen, wurde die Wahlheimat und Studienresidenz (Germanistik/Theologie) die Friedensstadt an der Hase, Osnabrück. Hier seit 10/2015 Volontariat beim Kirchenboten und der Verlagsgruppe Bistumspresse. Seitdem keine Hobbies mehr (früher: Schlagzeug, Gedichte lesen und schreiben (nicht hören!), PC-Spiele, Gesellschaftsspiele, Dancen). Experte für Craft-Beer.

Philipp Adolphs, Jahrgang 1989, bezeichnenderweise in "Heiligenhaus" aufgewachsen - im unauflöslichen Konflikt, sich bei der Angabe seiner Herkunft zwischen "Ruhrgebiet", "Rheinland" und "Bergischem Land" entscheiden zu müssen: Alles trifft zu. Um diesem Konflikt zu entkommen, wurde die Wahlheimat und Studienresidenz (Germanistik/Theologie) die Friedensstadt an der Hase, Osnabrück. Hier seit 10/2015 Volontariat beim Kirchenboten und der Verlagsgruppe Bistumspresse. Seitdem keine Hobbies mehr (früher: Schlagzeug, Gedichte lesen und schreiben (nicht hören!), PC-Spiele, Gesellschaftsspiele, Dancen). Experte für Craft-Beer.

Philipp Adolphs, Jahrgang 1989, bezeichnenderweise in "Heiligenhaus" aufgewachsen - im unauflöslichen Konflikt, sich bei der Angabe seiner Herkunft zwischen "Ruhrgebiet", "Rheinland" und "Bergischem Land" entscheiden zu müssen: Alles trifft zu. Um diesem Konflikt zu entkommen, wurde die Wahlheimat und Studienresidenz (Germanistik/Theologie) die Friedensstadt an der Hase, Osnabrück. Hier seit 10/2015 Volontariat beim Kirchenboten und der Verlagsgruppe Bistumspresse. Seitdem keine Hobbies mehr (früher: Schlagzeug, Gedichte lesen und schreiben (nicht hören!), PC-Spiele, Gesellschaftsspiele, Dancen). Experte für Craft-Beer.

Eva Bernarding

Jahrgang 1996. Auf dem Papier ein Stadtkind, im Herzen ein Dorfkind. Geboren und aufgewachsen im Saarland, ging es fürs Medienwissenschafts-Studium einmal über die Grenze ins nächste Bundesland:  nach Trier. Mittlerweile angekommen in der alten Bundeshauptstadt Bonn. Zum Arbeiten geht's ins benachbarte Sankt Augustin, zum Zeitschriftenapostolat der Steyler Missionare. Neben dem Schreiben ist der Sport ein wichtiger Lebensinhalt. Spielt mit dem Gedanken in Zukunft beides miteinander verbinden zu können. 

 

Lena Binz

Lena Binz, Jahrgang 1991, liebt das Landleben in der Trierer Provinz #dorfpomeranze - genau wie Klaus Toppmöller, der im Nachbarort um die Ecke wohnt. Studium der Medienwissenschaft und der englischen Literatur in Trier; Gehört als ifp Volo 2016 zu den legendären "Quitties" und lernt im bischöflichen Generalvikariat Trier, wie multimedialer Journalismus geht. Traumberuf Sportjournalistin, seit Monica Lierhaus die Männerwelt des Sports als Moderatorin erobert hat; schnürt die Fußballschuhe nicht mehr selber, berichtet stattdessen als rasende Reporterin über „die schönste Nebensache der Welt“; im Lokalsport als „blonder Engel“ bekannt; Interessiert sich neben dem Sport für Mode, ferne Länder, spannende Lektüre und leckeres Essen; Bei Twitter, Facebook und Instagram unterwegs!

Lena Binz, Jahrgang 1991, liebt das Landleben in der Trierer Provinz #dorfpomeranze - genau wie Klaus Toppmöller, der im Nachbarort um die Ecke wohnt. Studium der Medienwissenschaft und der englischen Literatur in Trier; Gehört als ifp Volo 2016 zu den legendären "Quitties" und lernt im bischöflichen Generalvikariat Trier, wie multimedialer Journalismus geht. Traumberuf Sportjournalistin, seit Monica Lierhaus die Männerwelt des Sports als Moderatorin erobert hat; schnürt die Fußballschuhe nicht mehr selber, berichtet stattdessen als rasende Reporterin über „die schönste Nebensache der Welt“; im Lokalsport als „blonder Engel“ bekannt; Interessiert sich neben dem Sport für Mode, ferne Länder, spannende Lektüre und leckeres Essen; Bei Twitter, Facebook und Instagram unterwegs!

Lena Binz, Jahrgang 1991, liebt das Landleben in der Trierer Provinz #dorfpomeranze - genau wie Klaus Toppmöller, der im Nachbarort um die Ecke wohnt. Studium der Medienwissenschaft und der englischen Literatur in Trier; Gehört als ifp Volo 2016 zu den legendären "Quitties" und lernt im bischöflichen Generalvikariat Trier, wie multimedialer Journalismus geht. Traumberuf Sportjournalistin, seit Monica Lierhaus die Männerwelt des Sports als Moderatorin erobert hat; schnürt die Fußballschuhe nicht mehr selber, berichtet stattdessen als rasende Reporterin über „die schönste Nebensache der Welt“; im Lokalsport als „blonder Engel“ bekannt; Interessiert sich neben dem Sport für Mode, ferne Länder, spannende Lektüre und leckeres Essen; Bei Twitter, Facebook und Instagram unterwegs!

Lena Binz, Jahrgang 1991, liebt das Landleben in der Trierer Provinz #dorfpomeranze - genau wie Klaus Toppmöller, der im Nachbarort um die Ecke wohnt. Studium der Medienwissenschaft und der englischen Literatur in Trier; Gehört als ifp Volo 2016 zu den legendären "Quitties" und lernt im bischöflichen Generalvikariat Trier, wie multimedialer Journalismus geht. Traumberuf Sportjournalistin, seit Monica Lierhaus die Männerwelt des Sports als Moderatorin erobert hat; schnürt die Fußballschuhe nicht mehr selber, berichtet stattdessen als rasende Reporterin über „die schönste Nebensache der Welt“; im Lokalsport als „blonder Engel“ bekannt; Interessiert sich neben dem Sport für Mode, ferne Länder, spannende Lektüre und leckeres Essen; Bei Twitter, Facebook und Instagram unterwegs!

Matthias Böhnke

Volo 16/2, Ausbildungsredaktion: Kolpingwerk Deutschland in Köln

Linda Bößing

Linda Bößing, Jahrgang 1993, zog es zum Studium aus dem Münsterland nach Göttingen, wo sie Kulturanthropologie und American Studies studierte. Kann nicht mehr zählen, wie oft man sie gefragt hat: „Und was macht man damit?" Geschichten erzählen, zum Beispiel, und seine Neugier auf die Welt zum Beruf machen. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie bei den Westfälischen Nachrichten und Antenne Münster und freut sich jetzt auf viele weitere spannende Geschichten für den Paulinus aus der ältesten Stadt Deutschlands und dem Bistum Trier. Mag „The Great Gatsby“, Nagellack und die „Sendung mit der Maus“.

Linda Bößing, Jahrgang 1993, zog es zum Studium aus dem Münsterland nach Göttingen, wo sie Kulturanthropologie und American Studies studierte. Kann nicht mehr zählen, wie oft man sie gefragt hat: „Und was macht man damit?" Geschichten erzählen, zum Beispiel, und seine Neugier auf die Welt zum Beruf machen. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie bei den Westfälischen Nachrichten und Antenne Münster und freut sich jetzt auf viele weitere spannende Geschichten für den Paulinus aus der ältesten Stadt Deutschlands und dem Bistum Trier. Mag „The Great Gatsby“, Nagellack und die „Sendung mit der Maus“.

Christoph Brüwer

Jahrgang 1993, Landei. Zog es nach dem Abi vom elterlichen Hof im südlichen Niedersachsen zum Irgendwas-mit-Medien-Studium in die nächste Großstadt: Bremen. In der Diaspora nebenbei Pressearbeit für die katholische Kirche gemacht. Jetzt Volontariat beim Kirchenboten in Osnabrück und damit wieder zurück Richtung Heimat. Teilweise verantwortungsbewusster Volosprecher der V17er. 

Victoria Förster

Jahrgang 1992, hat sich trotz konstanter sieben Fehlern im Diktat und dem Kommentar „Hattest du heute keine Lust?“ unter ihren Schulaufsätzen in den Journalismus gekämpft. Erst einmal fürs MuK-Studium (Medien und Kommunikation) von Franken nach Niederbayern gezogen, verfolgte sie die klassische Praktikanten-Karriere: Heimatzeitung, Radio, Fachzeitschrift und Online-Redaktion. Für den Master (Medien und Musik) ging es nach Hannover. Dank ifp ist sie nun zwischen die heimischen Kirchtürme zurückgekehrt – zu ihrem Nachteil allerdings noch immer ohne dialektale Kenntnisse. Volontiert seit Oktober 2017 beim Würzburger katholischen Sonntagsblatt. Wenn sie nicht in der Redaktion ist, findet man sie nebenan in der Musik- oder Tanzschule.

Silvia Franzus

Gebürtig Jahrgang 1992. Jetzt auch Jahrgang 2016/2 (sprich: StrichZwo). Kommt ursprünglich aus Nördlingen. Wurde in Hildesheim zum KuWi beim Studium Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis BA. Zwischendurch Stationen beim Bayerischen Rundfunk in Nürnberg und den Rieser Nachrichten in Nördlingen. Hat beim Studium im "hohen" niedersächsischen Norden festgestellt, dass es im Süden doch viel schöner ist. Ist deshalb seit Oktober 2016 Volo beim Erzbistum Bamberg und macht da ganz viel crossmedial. Ansosnten gerne musikalisch mit der Klarinette unterwegs. 

Gebürtig Jahrgang 1992. Jetzt auch Jahrgang 2016/2 (sprich: StrichZwo). Kommt ursprünglich aus Nördlingen. Wurde in Hildesheim zum KuWi beim Studium Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis BA. Zwischendurch Stationen beim Bayerischen Rundfunk in Nürnberg und den Rieser Nachrichten in Nördlingen. Hat beim Studium im "hohen" niedersächsischen Norden festgestellt, dass es im Süden doch viel schöner ist. Ist deshalb seit Oktober 2016 Volo beim Erzbistum Bamberg und macht da ganz viel crossmedial. Ansosnten gerne musikalisch mit der Klarinette unterwegs. 

Gebürtig Jahrgang 1992. Jetzt auch Jahrgang 2016/2 (sprich: StrichZwo). Kommt ursprünglich aus Nördlingen. Wurde in Hildesheim zum KuWi beim Studium Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis BA. Zwischendurch Stationen beim Bayerischen Rundfunk in Nürnberg und den Rieser Nachrichten in Nördlingen. Hat beim Studium im "hohen" niedersächsischen Norden festgestellt, dass es im Süden doch viel schöner ist. Ist deshalb seit Oktober 2016 Volo beim Erzbistum Bamberg und macht da ganz viel crossmedial. Ansosnten gerne musikalisch mit der Klarinette unterwegs. 

Dana Kim Hansen

Dana Kim Hansen, Jahrgang 1990, Landei aus dem windigen Westerwald und dort als Karla Kolumna des Lokalsports auf den diversen Fußballplätzen journalistisch großgeworden. Zum Studium zog es sie nach Mainz, wo sie die Kombination aus Dom, Kardinal, Fastnacht mit Weck, Worscht und Woi, Mainzelmännchen und dem FSV kenne und lieben gelernt hat (trotzdem nach wie vor bekennender Fan des einzig wahren rheinland-pfälzischen Fußballvereins vom Betzenberg).  Praktika beim SWR, Hitradio FFH, der Mainzer Bistumszeitung und der Pressestelle der Deutschen Bischofskonferenz. Volontiert jetzt bei der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn. Gehört zum legendären Volojahrgang #strichzwo, der dem ifp endlich die richtige Kurs-Zählweise beschert hat.

Dana Kim Hansen, Jahrgang 1990, Landei aus dem windigen Westerwald und dort als Karla Kolumna des Lokalsports auf den diversen Fußballplätzen journalistisch großgeworden. Zum Studium zog es sie nach Mainz, wo sie die Kombination aus Dom, Kardinal, Fastnacht mit Weck, Worscht und Woi, Mainzelmännchen und dem FSV kenne und lieben gelernt hat (trotzdem nach wie vor bekennender Fan des einzig wahren rheinland-pfälzischen Fußballvereins vom Betzenberg).  Praktika beim SWR, Hitradio FFH, der Mainzer Bistumszeitung und der Pressestelle der Deutschen Bischofskonferenz. Volontiert jetzt bei der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn. Gehört zum legendären Volojahrgang #strichzwo, der dem ifp endlich die richtige Kurs-Zählweise beschert hat.

Dana Kim Hansen, Jahrgang 1990, Landei aus dem windigen Westerwald und dort als Karla Kolumna des Lokalsports auf den diversen Fußballplätzen journalistisch großgeworden. Zum Studium zog es sie nach Mainz, wo sie die Kombination aus Dom, Kardinal, Fastnacht mit Weck, Worscht und Woi, Mainzelmännchen und dem FSV kenne und lieben gelernt hat (trotzdem nach wie vor bekennender Fan des einzig wahren rheinland-pfälzischen Fußballvereins vom Betzenberg).  Praktika beim SWR, Hitradio FFH, der Mainzer Bistumszeitung und der Pressestelle der Deutschen Bischofskonferenz. Volontiert jetzt bei der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn. Gehört zum legendären Volojahrgang #strichzwo, der dem ifp endlich die richtige Kurs-Zählweise beschert hat.

Carolin Hasenauer

Jahrgang 1992, hat erst nach einigen Umwegen den richtigen gefunden. Ihr Lebenslauf scheint zunächst ungerade, aber mit jedem weiteren Schritt ist sie durch glückliche Fügungen und tolle Menschen weiter in Richtung Journalismus gestolpert. Urpsprünglich aus der Stadt, in der sich das imaginäre Kreuz durch Deutschland kreuzt - Fulda -, zog sie zum Studieren nach Münster: Musikwissenschaft und Geschichte wurde es nach einem Jahr unplanmäßiger Findung, zusätzlich Sprecherziehung und Sprechwissenschaft. Um möglichst schnell Fragen wie "Und was macht man dann damit?" beantworten zu können, füllte sie jede freie Zeit mit praktischen Erfahrungen. Eine Lokalzeitung läutete den journalistischen Beginn ein, es folgten ein Praktikum im Kulturmanagement und schließlich die Landung im Uni-Radio ihrer Studienstadt. Seitdem war klar: (Hörfunk)journalismus mit Lust auf alles drumherum.

Anna-Lena Herbert

Jahrgang 1986, ist in einem kleinen Dorf in der Rhön aufgewachsen und hält ihre Heimat noch immer für eines der schönsten Fleckchen der Welt. Die Liebe zum geschriebenen Wort hat sie von ihrem Journalistenvater geerbt – und bereits zu Schulzeiten erste eigene Gehversuche im Lokaljournalismus unternommen. Mit dem Stadtleben hat sie sich während ihres Studiums der Kunstgeschichte und der italienischen Sprache im schönen Bamberg arrangiert. Nach Zwischenstationen in Rom (Praktikum Radio Vatikan) und Venedig (Auslandssemester) war sie freie Mitarbeiterin am NewsDesk der Main-Post in Würzburg. Seit Oktober 2015 volontiert sie beim Würzburger katholischen Sonntagsblatt. Ihre Freizeit nutzt sie gerne, um in der Rhön reiten zu gehen.

Jahrgang 1986, ist in einem kleinen Dorf in der Rhön aufgewachsen und hält ihre Heimat noch immer für eines der schönsten Fleckchen der Welt. Die Liebe zum geschriebenen Wort hat sie von ihrem Journalistenvater geerbt – und bereits zu Schulzeiten erste eigene Gehversuche im Lokaljournalismus unternommen. Mit dem Stadtleben hat sie sich während ihres Studiums der Kunstgeschichte und der italienischen Sprache im schönen Bamberg arrangiert. Nach Zwischenstationen in Rom (Praktikum Radio Vatikan) und Venedig (Auslandssemester) war sie freie Mitarbeiterin am NewsDesk der Main-Post in Würzburg. Seit Oktober 2015 volontiert sie beim Würzburger katholischen Sonntagsblatt. Ihre Freizeit nutzt sie gerne, um in der Rhön reiten zu gehen.

Jahrgang 1986, ist in einem kleinen Dorf in der Rhön aufgewachsen und hält ihre Heimat noch immer für eines der schönsten Fleckchen der Welt. Die Liebe zum geschriebenen Wort hat sie von ihrem Journalistenvater geerbt – und bereits zu Schulzeiten erste eigene Gehversuche im Lokaljournalismus unternommen. Mit dem Stadtleben hat sie sich während ihres Studiums der Kunstgeschichte und der italienischen Sprache im schönen Bamberg arrangiert. Nach Zwischenstationen in Rom (Praktikum Radio Vatikan) und Venedig (Auslandssemester) war sie freie Mitarbeiterin am NewsDesk der Main-Post in Würzburg. Seit Oktober 2015 volontiert sie beim Würzburger katholischen Sonntagsblatt. Ihre Freizeit nutzt sie gerne, um in der Rhön reiten zu gehen.

Jahrgang 1986, ist in einem kleinen Dorf in der Rhön aufgewachsen und hält ihre Heimat noch immer für eines der schönsten Fleckchen der Welt. Die Liebe zum geschriebenen Wort hat sie von ihrem Journalistenvater geerbt – und bereits zu Schulzeiten erste eigene Gehversuche im Lokaljournalismus unternommen. Mit dem Stadtleben hat sie sich während ihres Studiums der Kunstgeschichte und der italienischen Sprache im schönen Bamberg arrangiert. Nach Zwischenstationen in Rom (Praktikum Radio Vatikan) und Venedig (Auslandssemester) war sie freie Mitarbeiterin am NewsDesk der Main-Post in Würzburg. Seit Oktober 2015 volontiert sie beim Würzburger katholischen Sonntagsblatt. Ihre Freizeit nutzt sie gerne, um in der Rhön reiten zu gehen.

Jahrgang 1986, ist in einem kleinen Dorf in der Rhön aufgewachsen und hält ihre Heimat noch immer für eines der schönsten Fleckchen der Welt. Die Liebe zum geschriebenen Wort hat sie von ihrem Journalistenvater geerbt – und bereits zu Schulzeiten erste eigene Gehversuche im Lokaljournalismus unternommen. Mit dem Stadtleben hat sie sich während ihres Studiums der Kunstgeschichte und der italienischen Sprache im schönen Bamberg arrangiert. Nach Zwischenstationen in Rom (Praktikum Radio Vatikan) und Venedig (Auslandssemester) war sie freie Mitarbeiterin am NewsDesk der Main-Post in Würzburg. Seit Oktober 2015 volontiert sie beim Würzburger katholischen Sonntagsblatt. Ihre Freizeit nutzt sie gerne, um in der Rhön reiten zu gehen.

Sebastian Kirschner

Jahrgang 1983, wollte immer hoch hinaus - und turnte erstmal als Zimmermann über die Dächer Bayerns. Seine Feststellung dort oben: Der Horizont ist zu klein! Grub und schrieb sich daher fortan als Archäologe und freier Autor durch die Welt der Geschichte(n), von Tübingen nach Troja bis zu den Krim-Tartaren, und zurück nach Bayern. Verbindet hier seinen Drang zur Wissenschaft mit seiner Liebe zum (journalistischen) Handwerk - als Volo beim Magazin G/Geschichte.

Jahrgang 1983, wollte immer hoch hinaus - und turnte erstmal als Zimmermann über die Dächer Bayerns. Seine Feststellung dort oben: Der Horizont ist zu klein! Grub und schrieb sich daher fortan als Archäologe und freier Autor durch die Welt der Geschichte(n), von Tübingen nach Troja bis zu den Krim-Tartaren, und zurück nach Bayern. Verbindet hier seinen Drang zur Wissenschaft mit seiner Liebe zum (journalistischen) Handwerk - als Volo beim Magazin G/Geschichte.

Jahrgang 1983, wollte immer hoch hinaus - und turnte erstmal als Zimmermann über die Dächer Bayerns. Seine Feststellung dort oben: Der Horizont ist zu klein! Grub und schrieb sich daher fortan als Archäologe und freier Autor durch die Welt der Geschichte(n), von Tübingen nach Troja bis zu den Krim-Tartaren, und zurück nach Bayern. Verbindet hier seinen Drang zur Wissenschaft mit seiner Liebe zum (journalistischen) Handwerk - als Volo beim Magazin G/Geschichte.

Claudia Kohler

Geboren 1990 in einem oberschwäbischen Dörfchen. Nach der Schule fünf Jahre Germanistik-Studium, Schwerpunkt: Sprache und Literatur des Mittelalters. Dazu ein feministischer Dreh in beiden Abschlussarbeiten - klar, die möchte Taxi-Fahrerin werden! Hospitanzen und Freie Mitarbeit bei der Augsburger Allgemeinen und der Schwäbischen Zeitung haben das zum Glück verhindert. Kehrt nach den Studienstationen in Bayrisch-Schwaben und der Kurpfalz zum Volo in die Heimat zurück - zum Katholischen Sonntagsblatt in Ostfildern (Stuttgart). Viel positive Energie, dezentes(!) Schwäbeln und die alten KLJB-Beziehungen sind ihre Geheimwaffen im Redaktionsalltag. Läuft in der Freizeit schon mal als Catwoman oder Asterix-Charakter durch die Gegend und liebt Festivals, Filme und Spiele. Hat vor dem Volo acht Monate in Neuseeland gelebt und vertritt seitdem das Motto „No worries“.

Antonio Lagator

Jahrgang 1988, durfte während seines Journalismus-Studiums in Zagreb (Kroatien) bei einer PR-Agentur lernen, wie man Event-Marketing macht und als Reiseleiter Grundschülern die Schönheiten der Adriaküste zeigen. Weitere Praktika im Hörfunk bei bigFM und RPR1 sowie beim Magazin für Sicherheitspolitik "loyal". Volontiert jetzt beim Konradsblatt in Karlsruhe. Hat in der Mittelstufe durch Lektüre von Kriegs- und Reisereportagen eines Peter Scholl-Latour Lust auf den Journalismus bekommen. Mit dem verstorbenen Haudegen verbindet ihn auch die Liebe zu fernen Ländern und Kulturen, insbesondere zum Orient.

Jann-Jakob Loos

Jahrgang 1990. Aus der schönen Lüneburger Heide in die große weite Welt: Nach dem Zivildienst in Koblenz und den ersten Radioerfahrungen im öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk in Niedersachsen ging es zu den Nachbarn in die Niederlande. In Leeuwarden, Europas Kulturhauptstadt 2018, hat er Medienmanagement studiert und in Oslo den wahrscheinlich einzigen Klimawandeljournalismus-Kurs der Welt besucht. Nebenbei mit Kollegen aus ganz Europa im Studentenradio die einzige englischsprachige Show Norwegens moderiert. Die Passion fürs Radiomachen hat sich trotz Stationen im Print und PR seit 2009 gehalten. Der Norddeutsche unter den Hörfunk-Volos berichtet jetzt vom Dom zu Kölle bei domradio.de.

Michael Mahler

Michael Mahler wurde 1991 in die beschauliche Welt eines kleinen Dorfs in Bayerisch-Schwaben hineingeboren. Zeitungen waren es, die die große weite Welt ins Elternhaus brachten und ihn für Gesellschaft und Politik begeisterten. So entschied sich Michael später, Politikwissenschaft und Allgemeine Rhetorik an der Universität Tübingen zu studieren. Als Aktiver in der Hochschulpolitik oder bei der örtlichen AIDS-Hilfe schätzte er es jedoch mehr, unterschiedliche Menschen und ihre Perspektive persönlich kennenzulernen statt nur trockene Wissenschaft zu Papier zu bringen. Als Praktikant bei Zeitungen und als Hobby-Schreiberling probierte er den Journalismus schließlich von der anderen Seite aus: mit eigenen kleinen Geschichten aus dem bunten Leben. Jetzt ist er Volontär beim Katholischen Sonntagsblatt der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Sara Mierzwa

Sara Mierzwa, Jahrgang 1989, konnte sich lange nicht entscheiden, ob sie Straßenmusikerin, Lehrerin, Bäuerin oder Tänzerin werden wollte. Jetzt ist sie erst einmal Journalistin und kann Menschen mit verschiedenen Berufen interviewen. Aufgewachsen in Wetzlar fühlt sie sich seit ihrem Politikstudium in Darmstadt Zuhause.Ihren ersten Schreib-Auftrag als Faschingsmuffel auf einer Karnevalssitzung wird sie nie vergessen und hat seitdem für den Ernstfall eine rote Nase Zuhause im Schrank liegen. Passend dazu: Ihr Volontariat absolviert sie in der Faschingshochburg Mainz bei Glaube und Leben.

Sara Mierzwa, Jahrgang 1989, konnte sich lange nicht entscheiden, ob sie Straßenmusikerin, Lehrerin, Bäuerin oder Tänzerin werden wollte. Jetzt ist sie erst einmal Journalistin und kann Menschen mit verschiedenen Berufen interviewen. Aufgewachsen in Wetzlar fühlt sie sich seit ihrem Politikstudium in Darmstadt Zuhause.Ihren ersten Schreib-Auftrag als Faschingsmuffel auf einer Karnevalssitzung wird sie nie vergessen und hat seitdem für den Ernstfall eine rote Nase Zuhause im Schrank liegen. Passend dazu: Ihr Volontariat absolviert sie in der Faschingshochburg Mainz bei Glaube und Leben.

Sara Mierzwa, Jahrgang 1989, konnte sich lange nicht entscheiden, ob sie Straßenmusikerin, Lehrerin, Bäuerin oder Tänzerin werden wollte. Jetzt ist sie erst einmal Journalistin und kann Menschen mit verschiedenen Berufen interviewen. Aufgewachsen in Wetzlar fühlt sie sich seit ihrem Politikstudium in Darmstadt Zuhause.Ihren ersten Schreib-Auftrag als Faschingsmuffel auf einer Karnevalssitzung wird sie nie vergessen und hat seitdem für den Ernstfall eine rote Nase Zuhause im Schrank liegen. Passend dazu: Ihr Volontariat absolviert sie in der Faschingshochburg Mainz bei Glaube und Leben.

Sara Mierzwa, Jahrgang 1989, konnte sich lange nicht entscheiden, ob sie Straßenmusikerin, Lehrerin, Bäuerin oder Tänzerin werden wollte. Jetzt ist sie erst einmal Journalistin und kann Menschen mit verschiedenen Berufen interviewen. Aufgewachsen in Wetzlar fühlt sie sich seit ihrem Politikstudium in Darmstadt Zuhause.Ihren ersten Schreib-Auftrag als Faschingsmuffel auf einer Karnevalssitzung wird sie nie vergessen und hat seitdem für den Ernstfall eine rote Nase Zuhause im Schrank liegen. Passend dazu: Ihr Volontariat absolviert sie in der Faschingshochburg Mainz bei Glaube und Leben.

Sara Mierzwa, Jahrgang 1989, konnte sich lange nicht entscheiden, ob sie Straßenmusikerin, Lehrerin, Bäuerin oder Tänzerin werden wollte. Jetzt ist sie erst einmal Journalistin und kann Menschen mit verschiedenen Berufen interviewen. Aufgewachsen in Wetzlar fühlt sie sich seit ihrem Politikstudium in Darmstadt Zuhause.Ihren ersten Schreib-Auftrag als Faschingsmuffel auf einer Karnevalssitzung wird sie nie vergessen und hat seitdem für den Ernstfall eine rote Nase Zuhause im Schrank liegen. Passend dazu: Ihr Volontariat absolviert sie in der Faschingshochburg Mainz bei Glaube und Leben.

Melanie Pies

Melanie Pies, Jahrgang 1989, aufgewachsen in Köln-Rodenkirchen. Für das Theologie-Studium hat sie Bonn kennen und lieben gelernt. Während Uni und Praktika durfte nie ihr größtes Hobby in Vergessenheit geraten: das Reisen. Lateinamerika hat es ihr besonders angetan, denn auch die spanische Sprache fasziniert und liebt sie - seit Oktober 2015 ist sie Multimedia-Volontärin bei der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) in Bonn.

Melanie Pies, Jahrgang 1989, aufgewachsen in Köln-Rodenkirchen. Für das Theologie-Studium hat sie Bonn kennen und lieben gelernt. Während Uni und Praktika durfte nie ihr größtes Hobby in Vergessenheit geraten: das Reisen. Lateinamerika hat es ihr besonders angetan, denn auch die spanische Sprache fasziniert und liebt sie - seit Oktober 2015 ist sie Multimedia-Volontärin bei der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) in Bonn.

Melanie Ploch

Jahrgang 1995. Westfälin durch und durch. Hat es geschafft, ganze 70 Kilometer von der Heimat nach Münster zu ziehen, um dort ihr Volo bei "Kirche+Leben" zu machen. Vorher Studium der Medienwissenschaft in Siegen. Nebenbei bis zum Volo freie Mitarbeiter bei der Lokalzeitung "Die Glocke". Bis heute stolze Obermessdienerin. Verbringt gerne Zeit mit ihrem Kegelclub oder treibt sich auf Landjugendpartys rum. Doch auch das städtische Flair in Münster (weil Westfalen) tut ihr gut. Großes Interesse an Serien und Sushi. Größte Vorbilder: Mama und Mary Poppins.

Julia Rosner

Jahrgang 1991. Liebt das Reisen. Nach dem B.A.-Studium der Kommunikationswissenschaft in Dresden: Kurztrip nach Erlangen zum M.A.-Studium „Medien-Ethik-Religion“. Zuvor längere Aufenthalte in den USA, Italien und Israel. Immer im Gepäck: Kamera, Block und Stift. Denn auch die Liebe zum Journalismus wurde ihr in die Wiege gelegt. Im Grundschulalter zog sie die Kinderbuchfigur Karl Kolumna in ihren Bann. Deshalb der Berufswunsch: rasende Reporterin (siehe Poesiealbum 1998). Nach dem Masterstudium landete sie für Praktika bei der KNA und domradio.de im Rheinland. Nun Station bei der Kirchenzeitung Köln. Die Reiselust bleibt. Nächstes Ziel: Vatican News in Rom.

Antonia Schlosser

Jahrgang 1992. Aufgewachsen neben Kuhfladen im Allgäu, Kommunikationswissenschaftsstudium zwischen Bier und liebevoller Franken-Unfreundlichkeit in Bamberg und nun durch eine glückliche Gebung am IFP gelandet. Während das soziale Umfeld noch sorgenfrei den Studentenlifestyle zelebriert, purzelt sie munter und motiviert durch das Medienhaus der Diözese Würzburg. Praktikumserfahrungen in der Trash-TV-Landschaft und zwei Jahre Textkonzeption für die fancy e-commerce-Startup-Welt haben sie auf die crossmedialen Herausforderungen vorbereitet. Die zahlreichen Termine sieht sie als soziales Event und das hektische Mitschreiben sowie die gefühlt 20 Kilogramm schwere Nikon als Trainingseinheit. Sie mag Dackel, Sneaker, Essiggurken, Ironie und Neologismen. Und ganz heimlich Anglizismen und schwäbische Worte wie "Turnschläpperle" oder "Gutzle".

Felicia Schuld

Felicia Schuld, Jahrgang 1991, ist in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn aufgewachsen. Studierte Germanistik und Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena und danach Germanistik in Trier. Dann zog es sie zurück in den schönen Westerwald. Sie volontiert seit Oktober 2016 im Bistum Limburg und versucht andere davon zu überzeugen, dass der schönste Dom in Limburg steht. Vorher bei RTL Radio und Radio Vatikan. Gehört zu dem legendären Jahrgang, der dem ifp endlich eine korrekte Zählung ermöglicht. #v162ifp. STRICHZWO.

Felicia Schuld, Jahrgang 1991, ist in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn aufgewachsen. Studierte Germanistik und Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena und danach Germanistik in Trier. Dann zog es sie zurück in den schönen Westerwald. Sie volontiert seit Oktober 2016 im Bistum Limburg und versucht andere davon zu überzeugen, dass der schönste Dom in Limburg steht. Vorher bei RTL Radio und Radio Vatikan. Gehört zu dem legendären Jahrgang, der dem ifp endlich eine korrekte Zählung ermöglicht. #v162ifp. STRICHZWO.

Patrick Seibert

Spaßvogel aus dem schönen Heidelberg, den es jetzt in´s Schwabenland verschlagen hat. Karrierestart in der Grundschule als Herausgeber einer drei Seiten starken Zeitung für die Bewohner der fünf Nachbarhäuser. Ein paar Jährchen und Praktikas später Politikstudium in Freiburg und Redaktuer beim Freiburger Uniradio. Jetzt zum texten, sprechen, filmen, usw. als Volontär bei KiP in Stuttgart.

Spaßvogel aus dem schönen Heidelberg, den es jetzt in´s Schwabenland verschlagen hat. Karrierestart in der Grundschule als Herausgeber einer drei Seiten starken Zeitung für die Bewohner der fünf Nachbarhäuser. Ein paar Jährchen und Praktikas später Politikstudium in Freiburg und Redaktuer beim Freiburger Uniradio. Jetzt zum texten, sprechen, filmen, usw. als Volontär bei KiP in Stuttgart.

Spaßvogel aus dem schönen Heidelberg, den es jetzt in´s Schwabenland verschlagen hat. Karrierestart in der Grundschule als Herausgeber einer drei Seiten starken Zeitung für die Bewohner der fünf Nachbarhäuser. Ein paar Jährchen und Praktikas später Politikstudium in Freiburg und Redaktuer beim Freiburger Uniradio. Jetzt zum texten, sprechen, filmen, usw. als Volontär bei KiP in Stuttgart.

Sarah Seifen

Jahrgang 1991. Geboren in Bonn, aufgewachsen in der Eifel und jetzt inkulturiert in Mainz. Dort hat sie katholische Theologie studiert und ist geblieben: als Volontärin in der Redaktion der hessischen Kirchenzeitungen für die Bistümer Fulda, Limburg und Mainz. Vorher andere Medien durchprobiert beim Uniradio und der Katholischen Fernseharbeit. Hat ihr Herz aber ans Schreiben verloren. Und an die Berge. Nach eineinhalb Jahren Studium in Brixen versteht – und spricht – sie neben Eifler Platt auch Südtiroler Dialekt. Nur das Meenzerische und ein Helau gehen ihr immer noch nicht über die Lippen. Dafür ist das kölsche Alaaf zu sehr eingebrannt.

Beatrice Steineke

Beatrice Steineke. Ihr 12-jähriges Ich wollte die erste weibliche Moderatorin in „Die Sendung mit der Maus“ werden und in einem grünen Pulli zusammen mit Christoph die Welt erklären. Oder aber bei der Sat.1-Comedysendung „Die Wochenshow“ die Assistentin von Anke Engelke werden. Da die 90er schon etwas her sind und sich, als Bea 12 Jahre alt war, ein Radiosender in Köln gegründet hat, sitzt sie jetzt im Schatten des Doms. Der Weg von ihrem kleinen Dorf an der Lahn bei Limburg bis ins große Köln am schönen Rhein war lang. Kurz & Knapp: Schule, Studium, Volontariat. Erfurt, Mainz, Ludwigshafen, Hamburg, Luzern und Seoul. Bachelor und Master. 12 WGs. 10 Praktika. Jetzt domradio in Köln!

 

Nadine Vogelsberg

Jahrgang 1990. Aus einem wunderschönen Dorf in der Eifel stammend wusste sie schon im Alter von 9 Jahren, dass sie Journailistin werden wollte. Mit einem kleinen Umweg über Bonn, Rom und Florenz ist sie nun beim Kirchenboten in Osnabrück gelandet und fragt sich bereits, ob die örtliche Stadtbibliothek sie während des zweijährigen Volontariats mit ausreichend Lesestoff versorgen kann. Gehört zum legendären Volojahrgang #strichzwo, der dem ifp endlich die richtige Kurs-Zählweise beschert hat.

Jahrgang 1990. Aus einem wunderschönen Dorf in der Eifel stammend wusste sie schon im Alter von 9 Jahren, dass sie Journailistin werden wollte. Mit einem kleinen Umweg über Bonn, Rom und Florenz ist sie nun beim Kirchenboten in Osnabrück gelandet und fragt sich bereits, ob die örtliche Stadtbibliothek sie während des zweijährigen Volontariats mit ausreichend Lesestoff versorgen kann. Gehört zum legendären Volojahrgang #strichzwo, der dem ifp endlich die richtige Kurs-Zählweise beschert hat.

Jahrgang 1990. Aus einem wunderschönen Dorf in der Eifel stammend wusste sie schon im Alter von 9 Jahren, dass sie Journailistin werden wollte. Mit einem kleinen Umweg über Bonn, Rom und Florenz ist sie nun beim Kirchenboten in Osnabrück gelandet und fragt sich bereits, ob die örtliche Stadtbibliothek sie während des zweijährigen Volontariats mit ausreichend Lesestoff versorgen kann. Gehört zum legendären Volojahrgang #strichzwo, der dem ifp endlich die richtige Kurs-Zählweise beschert hat.

Jahrgang 1990. Aus einem wunderschönen Dorf in der Eifel stammend wusste sie schon im Alter von 9 Jahren, dass sie Journailistin werden wollte. Mit einem kleinen Umweg über Bonn, Rom und Florenz ist sie nun beim Kirchenboten in Osnabrück gelandet und fragt sich bereits, ob die örtliche Stadtbibliothek sie während des zweijährigen Volontariats mit ausreichend Lesestoff versorgen kann. Gehört zum legendären Volojahrgang #strichzwo, der dem ifp endlich die richtige Kurs-Zählweise beschert hat.

Laurine Zienc

Jahrgang 1989. Neben Hospitanzen in diversen Schein-Investigativen Magazinen und Trash-TV-Sendern, schnupperte sie in das Studentenleben rein. Nach ihrem geisteswissenschaftlichen Zweifach-Master in Bochum und Madrid, reizte sie weniger der Doktortitel als das Geldverdienen. Seit 2015 ist sie multimediale Volontärin beim Lateinamerika-Hilfswerk „Adveniat“ und versucht als Möchtegern-Kartoffel-Latina den Blickpunkt auf die Hilfsbedürftigen zwischen Mexiko und Feuerland zu lenken.

Jahrgang 1989. Neben Hospitanzen in diversen Schein-Investigativen Magazinen und Trash-TV-Sendern, schnupperte sie in das Studentenleben rein. Nach ihrem geisteswissenschaftlichen Zweifach-Master in Bochum und Madrid, reizte sie weniger der Doktortitel als das Geldverdienen. Seit 2015 ist sie multimediale Volontärin beim Lateinamerika-Hilfswerk „Adveniat“ und versucht als Möchtegern-Kartoffel-Latina den Blickpunkt auf die Hilfsbedürftigen zwischen Mexiko und Feuerland zu lenken.

Jahrgang 1989. Neben Hospitanzen in diversen Schein-Investigativen Magazinen und Trash-TV-Sendern, schnupperte sie in das Studentenleben rein. Nach ihrem geisteswissenschaftlichen Zweifach-Master in Bochum und Madrid, reizte sie weniger der Doktortitel als das Geldverdienen. Seit 2015 ist sie multimediale Volontärin beim Lateinamerika-Hilfswerk „Adveniat“ und versucht als Möchtegern-Kartoffel-Latina den Blickpunkt auf die Hilfsbedürftigen zwischen Mexiko und Feuerland zu lenken.

Jahrgang 1989. Neben Hospitanzen in diversen Schein-Investigativen Magazinen und Trash-TV-Sendern, schnupperte sie in das Studentenleben rein. Nach ihrem geisteswissenschaftlichen Zweifach-Master in Bochum und Madrid, reizte sie weniger der Doktortitel als das Geldverdienen. Seit 2015 ist sie multimediale Volontärin beim Lateinamerika-Hilfswerk „Adveniat“ und versucht als Möchtegern-Kartoffel-Latina den Blickpunkt auf die Hilfsbedürftigen zwischen Mexiko und Feuerland zu lenken.