Vom 31.03.2015 -- Renardo Schlege...
Schritt für Schritt Richtung Traumjob

Vorab: So klingt das ganze

Die Gläser klingen, das Kölsch fließt. Ein Hoch auf uns, und das Leben! Für uns als ifp-Volos in Köln gehört die Brauhaus-Kultur selbstverständlich dazu. Nach Feierabend geht’s regelmäßig ins Lederer, unsere Stammkneipe. Zum Glück nur 50 Meter von der Redaktion weg… Wie’s in Köln so ist, darüber wird dann schwadroniert. Mit Kollegen, Freunden und mit Fremden. Dieses Lebensgefühl wollen wir auch online ausleben, mit unserem täglichen Podcast: Kölschgespräche.

 

Erst mal sollten wir uns vorstellen: Wir sind Milena und Renardo. Und wir sind uns über Eines im Klaren: Unser großes Karriereziel ist es Moderatorin bzw. Moderator zu werden. Und damit dieses Ziel nicht nur eine Wunschvorstellung bleibt, investieren wir viel Zeit und harte Arbeit, um besser und professioneller zu werden.

Was wir im ifp an Wissen vermittelt bekommen, bildet unsere Basis. Moderation ist aber vor allem Praxis und Routine. Der Zimmermann muss auch fünfzig Stühle bauen, bis einer rauskommt, auf den man sich gefahrlos setzen kann. Also reden wir, was das Zeug hält!

Reden über Gott und die Welt

Wir verlegen unsere Kölschgespräche aus der Kneipe vors Mikro. Was waren unsere peinlichsten Uni-Storys? Milena läuft vor eine Glaswand, Renardo wird kurz vor der Abschlussprüfung angespuckt. Wie ist das mit den schlimmsten Dates? Renardo ist einmal ein Mädel abgehauen, weil seine Klospülung defekt war. Milena hat derweil ein großes Problem mit Freitag, dem 13.

Die Wahl der Themen, über die wir sprechen, erfolgt spontan. Mal ist es etwas, was  uns beschäftigt und mal denken wir uns einfach ein Spiel aus: Nimm dir ein Lied und ersetz ein Wort durch „Schlüpfer“! (Revolverheld – Ich lass für dich den Schlüpfer an, z.B.). Kurz gesagt, wir reden über Gott und die Welt!

Eine Folge dauert in der Regel drei Minuten und wird auf Soundcloud, facebook und auf twitter veröffentlicht. Wir zeichnen meistens zwischendurch auf, irgendwann wenn im Redaktionsalltag mal fünf Minuten Zeit sind.

Kompetenz und Persönlichkeit

Was uns wichtig ist: Der Podcast Kölschgespräche soll kein reiner Spaßkanal sein. Für unsere Hörer dient er zwar der Unterhaltung, für uns als Protagonisten soll er aber in erster Linie Training sein. Wir wollen Moderationserfahrung sammeln. Moderation in einem vollkommen ungebundenen Format, das nichts mit unserer Volo-Redaktion zu tun hat. Wir wollen frei reden ohne den Faden zu verlieren. Wir wollen auf den Punkt und die genaue Zeitvorgabe hin moderieren können. Und wir wollen vor allem lernen zu unterhalten und eine Persönlichkeit hinter dem Mikro zu entwickeln.

Toller Nebeneffekt des Podcasts ist, dass wir auch sämtliche Formen des modernen Journalismus anwenden können. Wir verbreiten unsere Kölschgespräche in sozialen Netzwerken, teasen in Form von Fotos auf unsere kommenden Folgen und machen auf diese Weise Werbung für uns.

Und unsere Pläne gehen noch weiter: Unser Mit-Volo Christoph will uns einen eigenen Jingle und passende Musik schreiben. Wir sind auch grade dabei einen Video-Prototypen zu entwickeln. Dafür wollen wir uns eine kleine Kneipe suchen, wo wir direkt an der Theke filmen können. Wir haben zum Beispiel eine Frau gefunden, die in ihrem Wohnzimmer eine Theke hat und wollen mit ihr mal verhandeln, ob wir bei ihr Videos drehen können.

Schaut und hört einfach mal rein und klickt auf ‚Gefällt mir‘, wir freuen uns!