Vom 17.07.2015 -- Stefan Döring
Wenn aus Volos Freunde werden

Jetzt ist es so weit, wir Volos 14 sind fertig - zumindest was die Ausbildung am ifp betrifft. Fast zwei Jahre sind vergangen, seitdem wir 15 Volos uns das erste Mal bei einem Besinnungswochenende getroffen haben. Als uns damals erzählt wurde, wir werden Teil einer großen Familie, lachte ich nur müde über diese Worte. Nun, wo das Volo fast hinter uns liegt, weiß ich, die Worte waren nicht einfach so dahin gesagt. Das ist die vielleicht wichtigste Erkenntnis meines Volontariats in Beziehung auf das ifp.

 

Obwohl wir nur 15 Volontäre im Kurs sind, wollte es die Planung so, dass wir einzig in dem zweiwöchigen Aufbaukurs (der letzte der sechs Kurse im ifp) zusammenarbeiten sollten. Bei acht Wochen Ausbildung am ifp wahrlich nicht die meiste Zeit, die wir in unserer Gruppe verbracht haben. Dennoch habe ich das Gefühl, das wir uns schon seit Ewigkeiten kennen. Ja, es mag wie eine Plattitüde aus einem Werbeprospekt klingen, aber in unserem Jahrgang herrscht ein großes Gemeinschaftsgefühl. Wahrscheinlich genau das meinen alle, wenn sie vom ifp-Geist reden.

 

Auch wenn das Volontariat Ende September (einige haben bereits jetzt neue Jobs angetreten) nach zwei Jahren vorbei sein wird, können wir mit Sicherheit sagen, nun Teil der großen ifp-Familie zu sein. Denn egal wo du hinkommst, ein ifpler ist nicht weit weg.