Webblog von Kilian Martin

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Jahrgang 1988, Online seit 2000, hat sich bei seinem Umzug ins Rheinland den Frankenrechen - nicht nur im Herzen - aus seiner Unterfränkischen Heimat Würzburg mitgebracht. Vor dem Volontariat bei katholisch.de hat er in Würzburg katholische Theologie, Politikwissenschaft und Soziologie studiert. Bei seinem Job in diesem Internet verbindet er das Angenehme (auf Bildschirmen die Welt erkunden) mit dem Nützlichen (dafür Geld bekommen) und dem Sinnvollen (von der besten Geschichte der Welt erzählen). Außerdem; #Musik, #kirchehoch2, #FCBayern, #Gesellschaft, #Kaffee, #Bier, #dnkgtt. - kilianmartin.de

"Ein Glaube" - Detail aus dem Petersdom im Vatikan.

Sich vom mühsamen Alltag des Journalismus von Zeit zu Zeit eine Auszeit zu nehmen, ist gut. Um dem Glauben Zeit zu geben. Oder auch, um sich der Frage zu stellen, welche Rolle der Glaube für die eigene Arbeit spielt.

Vom: 22. November 2015

Das Internet ist mein Arbeitsplatz. Im Netz werden Gegenwart und Zukunft des Journalismus entschieden. Die Gestaltung des digitalen Lebens ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Bei der re:publica in Berlin wurde genau darüber diskutiert.

Vom: 21. Mai 2015

Ein Job in einer Online-Redaktion bedeutet einen Regelbruch. Das Selbstschutzgebot "Du sollst keine Kommentare lesen" gilt dort nicht mehr. Eklatant und Ekelhaft fällt das Problem aktuell auf kirchlichen Facebook-Seiten auf, sobald es um PEGIDA geht. Ein Kommentar von Julia Haase und Kilian Martin.

Vom: 22. Dezember 2014