Webblog von Sara Mierzwa

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Sara Mierzwa, Jahrgang 1989, konnte sich lange nicht entscheiden, ob sie Straßenmusikerin, Lehrerin, Bäuerin oder Tänzerin werden wollte. Jetzt ist sie erst einmal Journalistin und kann Menschen mit verschiedenen Berufen interviewen. Aufgewachsen in Wetzlar fühlt sie sich seit ihrem Politikstudium in Darmstadt Zuhause.Ihren ersten Schreib-Auftrag als Faschingsmuffel auf einer Karnevalssitzung wird sie nie vergessen und hat seitdem für den Ernstfall eine rote Nase Zuhause im Schrank liegen. Passend dazu: Ihr Volontariat absolviert sie in der Faschingshochburg Mainz bei Glaube und Leben.

Mikrofon und Stift

Ach, wie habe ich über das viele Sitzen im Zeitung-Redaktionsbüro gejammert. Dann kam das Praktikum beim Radio, ich durfte raus und war wieder nicht zufrieden.

Vom: 20. April 2017
Engel im Schnee.

In meinem Kopf klingt das Lied „Schneeflöckchen, Weißröckchen“. Mein Computerbildschirm zeigt schneebedeckte Berge. Meine Tastatur ist so kalt oder warm wie immer. Auf meiner Maus bilden sich keine Eisblumen. Kann Winter im Büro Spaß machen?

Vom: 12. Januar 2017
Schreibtisch mit Heft und Stift
Als ob acht Stunden täglich Journalistin-sein nicht genug wären. Auch nach Arbeitsschluss ertappe ich mich manchmal dabei, wie ich nach „spannenden Geschichten“ suche. Drei Tipps, wie man es schafft nach Feierabend Neuigkeiten und Arbeitswut aus dem Weg zu gehen:
 
Vom: 12. Oktober 2016
Gelbe Früchte

Sogar die stickigen U-Bahn Schächte in Berlin waren irgendwie aufregend. Der Verkehrslärm und die Hektik der Großstadt begann mich erst ab Woche vier zu nerven. Dann war das Praktikum bei der taz auch schon vorbei - es hat mich unter anderem kritisches Schreiben gelehrt.

Vom: 11. Juli 2016

Acht Stunden am Tag vor dem Bildschirm. Das ist leider oft der Alltag von Journalisten. So viel Sitzen fällt mir schwer - ob im Büro oder beim Volokurs in München. Mit dem Fünf-Punkte-Plan, fiel mir konzentriertes Arbeiten wieder leichter.

Vom: 12. Dezember 2015