Webblog von Philipp Adolphs

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Philipp Adolphs, Jahrgang 1989, bezeichnenderweise in "Heiligenhaus" aufgewachsen - im unauflöslichen Konflikt, sich bei der Angabe seiner Herkunft zwischen "Ruhrgebiet", "Rheinland" und "Bergischem Land" entscheiden zu müssen: Alles trifft zu. Um diesem Konflikt zu entkommen, wurde die Wahlheimat und Studienresidenz (Germanistik/Theologie) die Friedensstadt an der Hase, Osnabrück. Hier seit 10/2015 Volontariat beim Kirchenboten und der Verlagsgruppe Bistumspresse. Seitdem keine Hobbies mehr (früher: Schlagzeug, Gedichte lesen und schreiben (nicht hören!), PC-Spiele, Gesellschaftsspiele, Dancen). Experte für Craft-Beer.

Grundwortschatz

Journalisten-Slang: Letztens hatten wir in meiner Redaktion Bewerbungsgespräche. Vor genau zwei Jahren habe ich auf diesem Stuhl gesessen – und nicht gewusst, was „unter drei“ heißt und was ein Hurenkind (im journalistischen Sinne) sein mag. Für alle Neuankömmlinge in dieser verrückten Branche hier also ein kleines Glossar.

Vom: 04. Juli 2017

Die Haare auf dem Kopf werden weniger und die wenigeren werden laut Angaben von Freunden zunehmend grau. Zeit, sich zu fragen, wie alt man eigentlich ist. 7 Dinge, an denen ich merke, dass das Volontariat mich um sieben Jahre altern lässt.

Vom: 24. Mai 2017
dpa Frankfurt

Die wichtigste Waffe eines Journalisten ist mitnichten die Schreibfeder. Und auch nicht die Tastatur. Es ist eine lange totgesagte Kommunikationsform.

Vom: 02. Mai 2017
Pixabay lizenzfrei

10 Dinge, an denen Du merkst, dass Du bei einer katholischen Kirchenzeitung volontierst. Ein Selbsttest

Vom: 23. November 2016